Circus Casselly zu Gast

Schülerberichte

 

Unsere Schule und die Odilia-Weidenfeld-Schule wurden in drei Gruppen aufgeteilt, die Klassen 1a bis 4a waren in Gruppe A, die B-Klassen in der Gruppe B und die Odilia-Weidenfeld-Schule in der Gruppe C. Die Gruppen wurden dann noch einmal in kleinere Gruppen aufgeteilt. Es gab Trapezkünstler, Seiltanzen, Magier, Luftringakrobaten, Clowns, Hula Hoop Girls, Jongleure und eine Hundedressur. Ich war bei den Seiltänzern. Am ersten Tag haben wir geübt wie man auf dem Drahtseil geht. Am zweiten Tag haben wir Tricks auf dem Seil geübt und am dritten Tag alles wiederholt. Dadurch, dass es im Zelt mal kalt und mal warm war wurde ich krank.

Unsere Vorstellung war am Freitag um 15:00 Uhr. Ich war noch angeschlagen, aber ich wollte meine Gruppe nicht im Stich lassen und bin zu meinem Auftritt gegangen.

Unsere Präsentation war sehr erfolgreich. Das Publikum hat applaudiert. Zum Schluss gab es ein Finale. Wir durften alle gemeinsam in die Manege und haben gesungen. Frau Djallo hat sich bei allen Helfern bedankt und dann konnten wir noch Kuchen oder Zuckerwatte essen. Es war eine schöne Woche mit den Zirkusleuten und dem Zirkuszelt mitten auf dem Schulhof.

 

(Deniz Eren, 4b)

 

Ich war super früh wach und wollte in die Schule. Ich war sehr aufgeregt und dann war es endlich soweit: die ersten beiden Zirkusstunden. Da sah ich den Hund Blacky. Er hatte ein blaues und ein braunes Auge und konnte sehr hoch springen. Ich entschied mich für die Hundedressur. Zum Glück konnte Blacky die Kunststücke schon gut. Es machte sehr viel Spaß mit Blacky zu üben. Spannend fand ich auch zu sehen, was meine Freunde übten. Die Woche ging viel zu schnell vorbei.

 

(Sophie Zimmermann, 4b)

 


Beim Zirkus gab es sieben Trainer: drei Männer und vier Frauen. Es gab Gruppen und ich habe bei der Hundedressur mitgemacht. Der Hund hieß Blacky und wir haben mit ihm trainiert. Er musste durch Reifen springen. Wir haben die Reifen gehalten.Und es gab noch ein Abschiedsfoto.

 

(Enes Ören, 4b)

 

In der Zirkuswoche gab es sehr viele Gruppen.Ich habe mich für das Trapez entschieden. Das war schwierig aber cool. Jeder Tag war ein neues Erlebnis für mich. Wir haben jeden Tag etwas neues gelernt, jedes mal ein bisschen schwieriger. Beim Auftritt war ich sehr gespannt was die Gäste sagen. Wir, die Trapezgruppe, waren die Vorletzten. Ich war so aufgeregt aber beim Auftritt selbst dann nicht mehr. Vorher haben wir mit dem Hund Blacky und der Trainerin Alexandra ein Foto gemacht. Nach dem Auftritt war ich stolz.

 

(Jana Jakowski, 4b)


 

Am Montag durften wir uns aussuchen, in welcher Gruppe  wir sein wollten. Es gab Trapezkünstler, Hundedressur, Clowns, Jongleure, Hula Hoop, Luftringakrobaten, Zauberer und Drahtseiltänzer. Ich war bei den Trapezkünstlern. Am Dienstag haben wir unsere Tricks geübt. Ich hing nur noch mit einem Arm und einem Bein am Trapez. Am Mittwoch haben wir noch einmal geübt und am Donnerstag war die Generalprobe im Zelt. Ich war total aufgeregt. Am Freitag war ich auch aufgeregt, denn zu unserer Vorstellung war es im Zelt sehr voll. Als ich aber dran war war es sehr schön und ich war auch etwas entspannter.

 

(Luana Samblowsky, 4b)

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